Vielleicht gehe ich ein bisschen anders an die Sache ran, weil ich nicht ganz so businessorientiert bin wie einige meiner Kollegen. Instagram ist für mich nicht einfach eine Plattform, um Geld zu verdienen, sondern noch immer eine kreative Community. Ein Schmelztiegel vieler Menschen mit den unterschiedlichsten Talenten und Bildsprachen. Ein Ort, an dem ich sehr viele tolle Menschen kennengelernt habe. Nicht nur das. Instagram und vor allem auch mein Blog haben es möglich gemacht, dass ich ein in vielerlei Hinsicht tolles Leben führe. Ich möchte euch nun einen Blick dahinter gewähren. Auch weil ich glaube, dass ich das ganze mittlerweile ziemlich reflektiert betrachten kann. Das hier sind keine Tipps für einen erfolgreichen Blog, keine Klagelieder über das ungerechte Leben eines Bloggers, kein Influencer- und Instagram-Bashing.

Das hier ist nur meine Sicht auf eine Branche, die ich in den letzten Jahren kennengelernt habe. Ich will viele von euch ermutigen, warnen und niemanden angreifen.

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Ich betrachtete oft meinen Instagram-Feed und fragte mich: Bin das noch ich? Muss ich etwas ändern? Ich analysierte andere große Accounts und fragte mich ernsthaft: „Was mache ich falsch? Ich bin kein Model und von Haus aus auch nicht reich, habe mir alle meine Markenklamotten selbst erarbeitet und kann nicht alle zwei Wochen eine neue Luxustasche in die Kamera halten. Meine Talent für Fotografie lässt sich erahnen, meine Essensbilder und Flatlays sind schön aber das alles können andere viel besser.

Ich möchte nichts verschreien aber ich habe so allmählich das Gefühl: Der Sommer kommt. Die Temperaturen steigen langsam und die Tage werden länger. Fehlt eigentlich nur noch ein Kleiderschrank Update. Dicke Wintermäntel, Schals und Wollpullover kann ich nicht mehr sehen und werden für die nächsten Monate verbannt. In Zusammenarbeit mit Uniqlo möchte ich euch ein paar Summer Casual Styles zeigen, die perfekt für heiße Tage und lauen Sommernächte sind. Packt die Sonnenbrillen aus!

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Eine Liebe zu Leinen.

Leinen hatte lange mit dem Öko-Image zu kämpfen. Aber die Zeiten, in denen der Stoff einem Kartoffelsack glich, sind glücklicherweise längst vorbei. Ich selbst habe Leinengewebe für meine eigenen Kollektionen sehr stark eingesetzt, weil ich diesen rauen Look der Flachsfaser sehr schön finde und es den Kleidungsstücken einen lässigeren Look verleiht. Ganz besonders im Sommer ist Leinen aufgrund seiner Funktionen perfekt. Denn Leinen kann bis zu 35% Luftfeuchtigkeit aufnehmen und transportiert diese Feuchtigkeit auch schnell nach außen, so dass eine kühlende und dennoch trockene Wirkung entsteht. Mit anderen Worten: Man schwitzt einfach weniger. Außerdem ist die Faser von Natur aus keimtötend und schmutzabweisend, was das Entstehen von unangenehmen Gerüchen eindämmt. Das allein qualifiziert Leinenhemden und -hosen ja schon zu einem Must-Have für den Sommer! Außerdem ist die Produktion im Vergleich zu Baumwolle in der Regel wesentlich umweltschonender und das ist doch umso schöner.

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SAMSOE & SAMSOE jacket | LEXINGTON shirt | AMERICAN VINTAGE t-shirt | H&M ripped jeans | SCAROSSO sneakers


Wien, Stockholm, Bordeaux, Kreta

Ihr habt es sicher mitbekommen – In den letzten Wochen war ich viel unterwegs. Eigentlich nahm ich mir für dieses Semester vor, weniger zu vereisen. Naja – wie man sieht klappt das bisher nicht so gut. Stuttgart, Wien, Stockholm. Heute geht es nach Frankreich und in gut zwei Wochen fliegen wir nach Griechenland.

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Seit gut einem Monat drücke ich wieder die „Uni-Bank“ und ich muss sagen, ich finde es toll! Ich hatte wirklich bedenken, ob mir nach dem Praktikum der Schritt zurück in dieses doch sehr schulische System leicht fällt. Alles hat nunmal seine Vor- und Nachteile und im Moment genieße ich das Studentenleben und eine gewisse Flexibilität, die es mit sich bringt. Es gibt tatsächlich nur einen klitzekleinen Haken: Meine Bachelorkollektion.

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Mal ehrlich, wer von euch hört eigentlich noch Radio? Musik aus den 80ern, 90ern und das Beste von heute? Moderatoren, die sich selbst so gern reden hören, dass sie auch mal den einen guten Song, der da kommt,

ruinieren? Und dazu noch diese Qualität, denn kaum habe ich die UKW-Frequenz endlich richtig eingestellt, fängt es an zu rauschen, sobald ich einen Schritt nach links oder rechts mache. In Zeiten von Spotify, Apple Music und Tidal ist das Radio doch ein Auslaufmodell.