Ekies All Senses Resort | Hotel Review

Unsere zweite Station in Griechenland führte uns in den Norden auf die Halbinsel Sithonia in das Ekies All Senses Resort. Das war ganz anders als unsere erste Station, aber mindestens genau so toll!Ekies-All-Senses-Resort

Das Ekies All Senses Resort ist kein großer Hotel-Koloss, sondern besteht aus mehreren kleineren Gebäuden mitten in einem von der Europäischen Union eingerichteten Naturschutzgebiet. Jedes einzelne Gebäude und auch Zimmer ist einzigartig, da jedes von einem anderen Architekten und Innenarchitekten geplant, gestaltet und nach ein paar Jahren noch einmal erneuert wurde. So ist ein bunter Mix aus vielen Stilen entstanden, die dem Resort seinen besonderen Charakter geben.

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Verlässt man das Zimmer, befindet man sich sozusagen mitten in der Natur. Schattenspendende Bäume, Palmen und Blumen, dazu immer wieder stylishe Sitzgelegenheiten (von Arper bis Vitra ist alles dabei) und Hängematten. Wenn man ein einem der Sitzsäcke am Pool oder am Strand liegt, kann man eigentlich gar nicht anders, als abschalten und sich entspannen.

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Ekies ist ein sehr familienfreundliches Hotel, das muss man ganz klar sagen, dementsprechend sollte man nicht empfindlich sein, was spielende oder hungrige Kinder angeht. Wer jedoch die absolute Stille will, dem empfehlen wir eher unsere erste Station – oder einen Besuch im kleinen aber feinen Spa-Bereich. Bei unserer Couple-Massage im Zelt haben Frank und ich alles um uns herum vergessen!

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Das Resort befindet sich in einer Bucht mit eigenem Strand. Das Meer ist hier sehr flach und wird nur ganz langsam tiefer, zudem gibt es kaum Wellen. Kein Wunder also, dass viele junge Familien mit kleinen Kindern ins Ekies All Senses Resort kommen. Wer es lieber etwas anders mag, der läuft vom Resort aus nur 10 Minuten zu einer bildschönen, naturbelassenen Bucht mit kristallklarem Wasser.

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Das Hotel bietet auch Boots-Touren an. So sind wir in einem alten Fischerboot die vorgelagerten kleinen Inseln abgefahren, haben an einsamen Stränden geankert und sind immer wieder ins Wasser gesprungen.

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Direkt am Strand befinden sich die Restaurants, die zum Hotel gehören, inmitten von Bäumen, die in die sehr offen gestaltete Architektur integriert wurden. Neben der Beach Bar und dem Kuko-Restaurant, in dem die Gäste mit Halbpension speisen, gibt es noch ein À-la-carte-Restaurant mit dem schönen Namen Bubo. Hier hatten wir eine Variation eines Griechischen Salats, die so außergewöhnlich war, dass sie sogar mit Preisen ausgezeichnet wurde – zurecht! Noch eine Nummer außergewöhnlicher ist das Treehouse Restaurant, das sich, wie der Name schon sagt, direkt unter den Wipfeln der Bäume befindet. Die tolle Aussicht auf das Meer, das bisschen Mehr an Privatsphäre und das leckere Menu ist schon besonders.

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Das alles wurde an unserem letzten Abend aber noch in der Schatten gestellt, dann da hatten wir die Gelegenheit, ein privates Dinner auf dem Steg zu genießen. Der Blick auf die Untergehende Sonne, das Rauschen der Wellen, das großartige, mit Preisen ausgezeichnete Essen und nicht zuletzt einfach nur zu zweit zu sein, machten diesen Abend zu etwas ganz besonderem! Das Hotel bietet private Dinner übrigens offiziell an! Solltet ihr also die Chance dazu haben, nehmt sie unbedingt war. Für uns war es wirklich eine einmalige Erfahrung und das perfekte Ende einer schönen Reise.

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Dieser Beitrag ist auch verfügbar auf: Englisch

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